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Clublokal-Umbau
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Die Renovationsarbeiten im Clublokal haben sich in die Länge gezogen, aber wurden vollbracht. Vgl. Bilder in der Galerie, Album "Renovation / Umbau 2012-2014"). Die H0-Anlage und ihr fester Unterbau sind Stück für Stück verschwunden (was modular ist, blieb natürlich als transportables Modul erhalten). Die Gelegenheit wurde gepackt, um die Mauerdurchbrüche zwischen den Räumen zu erweitern, was neue Möglichkeiten für die von nun variabel aufbaubare H0-Anlage ergibt.

Ideen zum Komplett-Umbau der H0-Anlage werden seit langem diskutiert, nach den groben Bauarbeiten haben nun die "Modul-Zusammenstellungskünstler" freie Bahn!

Für die Zukunft gefragt: neue, zum Teil speziell für diese Räume optimierte Module (die trotzdem auch anderweitig einsetzbar sein sollen), zum Beispiel für einen Abstellbahnhof.


Nach ausgedehnten Diskussionen wird abgestimmt: Ja für das neue Konzept!


Unsere zukünftige H0-Strecken werden folgendermassen eingerichtet:

- "Schraubenmagazin" (eigenes Räumchen neben dem ehemaligen "Zweidlen") und das noch kaum je benutzte Podest werden abgebrochen.
- Es werden bescheidene neue Mauerdurchbrüche an strategisch günstigen Stellen gemacht (Lage und Grösse sind schon definiert).
- Die Kehre um die "Fahrdienstleiter-Kanzel" der Spur 0 wird in ähnlicher Art wieder als fixer Abschnitt gebaut, allerdings ohne Steigung und ohne sich selber zu überkreuzen. Installationen der Spur 0 werden nicht tangiert, der Zugang zur "Kanzel" soll sogar erleichtert werden.
- Die Kehre hat gegen das ehemalige "Eglisau" hin zwei Übergangsstellen auf Module.
- Die ehemaligen Räume "Zweidlen" und "Eglisau" stehen fast frei für Modulaufbauten zur Verfügung, inklusive zwei verbindenden Mauerdurchbrüchen.
- Einschränkung: im ehemaligen Raum "Eglisau", wo auch die Spur 0 der Wand nach Runden dreht, muss die H0-Modul-Gleishöhe 130cm über Boden sein. Wo die Module über Spur-0-Anlageteilen liegen, sind besondere Lösungen für die Aufstützung notwendig.
- Als erstes werden Anlagen aus den vorhandenen Modulen realisiert, die bisher nur auf Ausstellungen zum Einsatz kamen. Einziger Umbau: Bein-Erhöhung um 30cm.

Neben dem "Loslassen" des Althergebrachten, das -- zu Recht -- nicht für alle einfach ist, hat aber auch das neue Konzept gewisse Nachteile. Wegen dem Vorteil der Flexibilität und Abwechslung die man dafür erhält, nimmt der Club diese in Kauf:

- Kein eng in den Betrieb eingebundener Schattenbahnhof mehr. (Aber immerhin Abstellanlagen mit Stumpengleisen sollten realisierbar sein. Für die fernere Zukunft gibt es durchaus auch Ideen für einen "tiefergelegten" Schattenbahnhof.)
- Bei vielen Aufbauvarianten in den engen Räumen schlechtere Zugänglichkeit für Zuschauer und Bedienpersonal, häufig ist "Kriechen" nötig. Was aber leichter ist, als wir es von Ausstellungen kennen: die Module werden 30cm höher sein!


  • Die H0-Anlage ist entfernt -- zum Teil abgebrochen, zum Teil als Module eingelagert, zum Teil elementweise eingelagert, in der Absicht gewiss Elemente später in Module umzubauen.
  • Abbruch- und Durchbrucharbeiten sind getan, die neuen Durchbrüche mit Stürzen gestützt.
  • Gereinigt und verputzt.
  • Im Raum rechts (ex "Zweidlen") haben die Wände einen "neutralen Landschaftshintergrund" erhalten: blauer Himmel und angedeutete grüne Hügel. Die neue Beleuchtung ist teilweise installiert und funktionsfähig.
  • Der "Gschänklifahrtag" / Weihnachtsfahrtag im Dezember 2014 fand auf einer kleinen H0-Modulanlage im Raum rechts (ex "Zweidlen") statt.
  • Die beiden weiteren Anlageräume (hinten: ex "Eglisau", links: "Spur 0") haben ebenfalls einen neutralen Landschaftshintergrund erhalten.
  • Die "Gschänklifahrtage" / Weihnachtsfahrtage im Dezember 2015 finden erstmals auf einer raumübergreifenden Modulanlage statt: der erweiterte Mauerdurchbruch zwischen Raum rechts (ex "Zweidlen) und Raum hinten (ex "Eglisau") wird genutzt.


Im 2016 wurde die "Weihnachtsanlage 2015" mit geringen Modifikationen mehrfach für Fahrtage genutzt. Da im Oktober die Jubiläumsausstellung auswärts (im Kirchgemeindehaus) stattfindet, werden die meisten Module aber vorübergehend dort benötigt. Fast nur der Bahnhof Hüntwangen blieb stehen.

Ende 2016 wird eine Modulanlage mit den Bahnhöfen Hüntwangen und Dopplikon aufgebaut. Zweidlen bleibt aussen vor -- dieser Bahnhof soll 2017 in der Werkstatt generalüberholt und mit einem neuen Stellwerk versehen werden.

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